Für aktive Seniorinnen und Senioren

Herzlich willkommen zu den Tipps und Neuigkeiten der Kreisvolkshochschule Goslar für aktive Seniorinnen und Senioren.

Hier finden Sie unter anderem
  • Links zu Internetseiten, die sich mit "Leben im Alter" beschäftigen
  • und interessante Artikel zu diesem Thema.
Wenn Sie Lust haben, hier ehrenamtlich mitzuarbeiten und gelegentlich kleine Artikel oder Tipps zu seniorenrelevanten Themen beizusteuern, würden wir uns über eine Kontaktaufnahme (Tel. 05323/78611) freuen.
(Kenntnisse im Umgang mit der Programmierung von Internetseiten sind nicht erforderlich. Wir werden Ihre Dokumente (Word-Dateien o. ä.) entsprechend umsetzen und gestalten.)

Themen dieser Seite:

Viel Spass auf dieser Seite!







Erfahrung ist Zukunft - Interessante Internetsammlung

Die Initiative "Erfahrung ist Zukunft" will die Herausforderungen des demografischen Wandels bewusst machen und für ein neues Bild des Alters und des Alterns werben. Sie wollen die Perspektiven einer älter werdenden Gesellschaft aufzeigen und gemeinsam die notwendigen Veränderungen voranbringen.

Direkt zur Internetseite Erfahrung ist Zukunft


Auf der Seite finden sich unzählige Adressen und Ansprechpartner für viele Bereiche des Lebens im Alter in ganz Deutschland. Z. B. :
  • Beschäftigung gestalten
  • Existenz gründen
  • Lebenslang lernen
  • Freiwillig engagieren
  • Gesundheitlich vorsorgen
  • Mitten im Leben
  • Angebotsfinder
Sie finden die Seite unter: www.erfahrung-ist-zukunft.de









Seniorenhandys

Beispiel: Seniorenhandy von senioWer einfach nur telefonieren möchte, hat es schwer, im Handydschungel das richtige Angebot zu finden.
Echte Seniorenhandys sollten folgende Bedingungen erfüllen:
  • große Tasten, die weit genug voneinander entfernt liegen, so dass nicht aus Versehen zwei Tasten gleichzeitig gedrückt werden
  • beleuchtete Tasten
  • Robust, so dass es auch mal runterfallen kann
  • großes Display mit starkem Kontrast (schwarz auf weißem Hintergrund) und großer evtl. selbst wählbarer Schriftgröße
  • extra laute, einfache Klingeltöne und SMS-Signale
  • einfach zu bedienendes, intuitives Navigationsmenü
  • Vorbelegung einzelner Tasten mit Rufnummern und Notfalltaste
  • lange Standby-Zeit
  • einfach zu bedienende Tastatursperre oder besser noch: Klappe zum Abdecken der Tastatur
  • Bedienungsanleitung sollte nicht zu lang, einfach verständlich und mit vielen Bildern gestaltet sein (große Schrift setze ich hier einfach einmal voraus!)
  • nicht zu teuer
  • Prepaidkarte
  • Aufladen der Prepaidkarte muss auch ohne Internet möglich sein
  • für das europäische Ausland tauglich ohne Freischaltung
So oder ähnlich wünschen sich viele Senioren, und nicht nur die, ein vernünftiges alltagsfähiges Handy. Auch Geschäftsleute benötigen häufig nicht die vielen Funktionen, Kamera, Spiele und ähnliches.

Leider entwickelte sich der Handymarkt in die genau entgegen gesetzte Richtung, da immer mehr die Generation der 12 bis 25-jährigen ins Blickfeld geriet. So langsam jedoch wird die neue Zielgruppe der Senioren und "Einfach-Nur-Telefonierer" erkannt. Inzwischen tummeln sich eine Vielzahl an genau dieser Art Handys auf dem Markt. Dementsprechend unübersichtlich gestaltet sich die Suche nach dem richtigen Seniorenhandy. Wie bei allen anderen Dingen auch, sollte man sich hier genau informieren und sich das Handy heraussuchen, was genau das bietet, was man sucht. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es auch wichtig ist, das Handy selbst einmal in der Hand gehabt zu haben, denn nicht jeder Finger ist gleich schmal und nicht jeder kann gleich gut und scharf sehen.

Es gibt mittlerweile eine Vielzahl an Seniorenhandys und auch eine Anzahl an Internetseiten, die sich mit diesem Thema beschäftigen oder die Handys verkaufen, z. B. verschiedene Seniorenhandys: Details siehe weiter unten im Text Nicht unerwähnt sollten auch die oft als Seniorenhandys angebotenen Minimalhandys sein, die meist nicht mehr als 3 Tasten besitzen. Sie dienen hauptsächlich dazu, im Notfall mit einer Taste sofort Hilfe zu bekommen, von Anderen angerufen zu werden und ein oder mehrere Nummern von Familienmitgliedern oder Bekannten als Kurzwahl zu speichern. Funktionen, wie selber andere Nummern wählen, SMS verschicken usw., sind nicht möglich. Diese Minimalhandys werden auch gerne für Kinder bereit gestellt.

Wer eine Notfalltaste haben möchte und trotzdem eine normale Tastatur benötigt wird bei www.euronotruf.de fündig. Die Tastatur versteckt sich unter einer Klappe, so dass keine Verwirrung mit vielen Bedienungselementen aufkommen kann. Auch eine Spracheingabe ist möglich. Der Engelschutz e.V. ist ein gemeinnütziger Verein aus Berlin. Er berät bundesweit telefonisch, per Fax und E-Mail insbesondere zum Thema "Notruf unterwegs". Dabei hat sich der Verein auf Senioren und Behinderte (Gehörlose) konzentriert. Seit 4 Jahren bietet er ein einfaches und sehr preiswertes Seniorenhandy an.

Eine andere Variante des Minimalhandys kommt ganz ohne Wähltasten aus. Hier verbindet das so genannte Service-Handy bei jeder Benutzung mit einer Zentrale, die die Aufträge des Besitzers ausführt, wie z. B. "Bitte rufen Sie meine Tochter an", "Bitte sagen Sie dem Friseur soundso, dass ich später komme" u. ä. Hierbei muss natürlich ein monatliches Entgelt für diesen Service gezahlt werden. Zu finden unter www.seniorenshop24.de

Auf dem unterem Bild sind folgende Handys von links nach rechts zu sehen.
Seniorenhandy Easy 5
Servicehandy z. B. bei: www.seniorenshop24.de
Vitaphone z. B. bei www.vitaphone.de
Seniorenhandy mit versteckter Tastatur und Notfalltaste z. B. bei www.euronotruf.de

(Die hier angegebenen Firmen sind nur Beispiele aus der breiten Palette der Anbieter und sollen keine Empfehlung für oder gegen ein bestimmtes Handy seitens der vhs darstellen.)










Koordinierungsstelle Seniorenarbeit in Goslar

In der Klubgartenstr. 11 in Goslar (Nähe Bahnhof und Post) befindet sich die Koordinierungsstelle für Seniorinnen und Senioren. Die Ziele und Aufgaben der Koordinierungsstelle sind:



  • Erstellung und Herausgabe eines Seniorenratgebers / Pflegekompass mit Angeboten und Einrichtungen für ältere Menschen im Landkreis Goslar, einschließlich Dienstleistungen im Pflegebereich

  • Anregung und Förderung von "aufsuchenden Angeboten" wie Nachbarschaftshilfen für ältere Seniorinnen und Senioren in den Orten des Kreisgebietes

  • Unterstützung insbesondere ehrenamtliche Arbeit für, mit und von Älteren (z.B. Seniorenkontakt-Gruppen), Förderung neuer Formen der Freiwilligenarbeit

  • Unterstützung des Kreisseniorenrates im Landkreis Goslar

Detailliertere Informationen zu diesen Aufgaben finden Sie auf der Seite des Lankreises Goslar. Wählen Sie dort "Familie und Soziales" aus und klicken dann auf "Seniorenberatung".

Wenn Sie als Seniorin oder Senior oder als in diesem Bereich engagierte Person, Ihr Wissen oder Ihre Vorschläge für die Seniorenarbeit einbringen möchten, freuen wir uns, Sie kennen zu lernen. Auch wenn Sie sich für unsere Aufgabenfelder interessieren und nach Möglichkeiten suchen, sich ehrenamtlich mit/für Seniorinnen und Senioren zu engagieren, sprechen Sie uns an:
Landkreis Goslar
Amt für Soziale Dienste
Gudrun Ribbe
Tel. (0 53 21) 76 513
Zimmer 203
Klubgartenstr. 11
38640 Goslar
E-Mail:
Gudrun.Ribbe@landkreis-goslar.de











Dia-Vorträge

Reisen und Abenteuer Live - Die Welt im Dia
Im Kreishaus in der Klubgartenstr. 6 in Goslar (Nähe Bahnhof und Post) finden mehrmals im Jahr Vorträge zu Themen aus allen Ländern statt. Die Referenten sind als Globetrotter und Abenteurer in der Welt unterwegs und veröffentlichen als Reisejournalisten, Buchautoren oder Fotografen ihre Erlebnisse und Eindrücke. Sie gehören zum Kreis der international bekannten und gefragten Referenten. Sie sind ausgezeichnet, preisgekrönt und in Presse, Rundfunk und Fernsehen präsent.

Beginn ist jeweils 20.00 Uhr. Der Eintritt kostet 7,00 Euro; für Schüler und Studenten 5,00 Euro. Karten sind ab 19.30 an der Abendkasse erhältlich.

Informationen und Anfragen über 05321-312 0, FAX 05321/312 4499
Senioren Residenz Schwiecheldthaus
Schwiecheldtstraße 8-12;
38640 Goslar
  • Vortrag 9065 La Provence - Poesie der Sinne (Do. 01.10.09)
  • Vortrag 9066 Der Australien-Durchquerung (Mi. 18.11.09)
  • Vortrag 9067 Südafrika - von Kapstadt zum Krügerpark (Do. 10.12.09)
  • Vortrag 1065 Afghanistan - von innen (Di. 26.01.10)
  • Vortrag 1065 Korsika - Insel der Schönheit (Di. 04.02.10)
  • Vortrag 1067 Mexiko - durchs Land der Maya und Azteken (Mo. 01.03.10)
Das Goslarer Vortragswerk ist eine Kooperation der Senioren-Residenz Schwiecheldthaus und der Kreisvolkshochschule Goslar.










Kurz erklärt
Was ist ein Hotspot?
Der Begriff Hotspot kommt aus dem Umfeld des Internets und bedeutet 'kabelloser Internetzugang'. Bisher brauchte man zum Surfen im weltweiten Internet einen Telefonanschluss, ein Modem und einen Computer. Wenn man sich ins Internet einwählte, bezahlte man entweder eine Gebühr pro Minute, die man surfte oder einen Pauschalbetrag (die sogenannte Flatrate). Nach wie vor ist dies die am weitesten verbreitete Methode, im Internet zu surfen.

Es geht aber auch anders. Mit einem zusätzlichen Bauteil im Computer kann man an sogenannten Hotspots ohne Kosten und ohne Kabel im Internet surfen. Dies geschieht durch 'Funkwellen'. Wenn man an einem Hotspot seinen PC anschaltet und sich ins Internet einwählen möchte, werden Signale an eine Empfängerstation geschickt, die den Zugang zum Internet ermöglicht. Die Reichweite der Hotspots ist begrenzt, so dass man sich in der Nähe der Empfängerstation aufhalten muss.

Natürlich ist die Errichtung eines Hotspots (also der Empfängeranlage) nicht billig und auch die Wartung und der Betrieb kosten Geld. Dies wird entweder den surfenden Kunden in Rechnung gestellt (dies geschieht durch die Ausgabe einer Art Zugangskennung für einen bestimmten Zeitraum) oder die anfallenden Kosten tragen z. B. Hotels, Tankstellen, Cafés oder die Gemeinden, die einen kostenlosen Service anbieten möchten, um dadurch auch die Attraktivität ihrer Einrichtung zu steigern und Kunden anzulocken.

In Deutschland sind Hotspots an Tankstellen und Hotels verbreitet, aber auch zahlreiche Bahnhöfe sind inzwischen ein Hotspot. Es sollen aber in Zukunft weitere Hotspots hinzu kommen. In den USA beginnt gerade ein Projekt, einen ganze Stadt (Philadelphia) zu einem Hotspot mit kostenloser Nutzung zu machen, so dass die digitale Kluft zwischen reicheren und ärmeren Bevölkerungsschichten überwunden werden kann. Ein ähnliches Vorhaben strebt die Innenstadt von London an.

Unter http://www.portel.de/hotspot_portel/index.htm kann man sich anzeigen lassen, wo es überall Hotspots in Deutschland gibt.

Was ist eine Flatrate?
Das Wort Flatrate wurde in der breiten Bevölkerung erstmals bekannt, als man von Zuhause nicht mehr die einzelnen Minuten bezahlte, in denen man im Internet surfte, sondern einen Pauschalbetrag überwies und dann, solange man wollte, im Internet surfen konnte. Anfangs rentierte sich dieser Pauschalbetrag nur für Firmen, doch nach und nach gaben die Preise sehr stark nach. Inzwischen kann man für weniger als 10 Euro rund um die Uhr einen ganzen Monat lang im Internet surfen.

Auch die Netzbetreiber der Telefon-Festnetzanschlüsse und Handys beugten sich dem Preisdruck der zahlreichen Konkurrenten und mussten ihre Minutenpreise reduzieren. Sie kamen nun ebenfalls auf die Idee, Flatrates anzubieten und zwar sowohl für Handys als auch für das reguläre Festnetztelefon. Dieser Trend zu unbegrenztem Telefonieren innerhalb Deutschlands für einen festen Betrag setzt sich zur Zeit immer mehr durch. Und wenn man sein Telefonverhalten gut genug kennt, kann man durch fachkompetente Beratung und den Wechsel auf einen anderen Tarif oder eine Flatrate tatsächlich sehr viel Geld sparen.









Linksammlung     *

Informationen für ältere Menschen und pflegende Angehörigen. Internetportal für Pflegefragen des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA)
Internetplattform für Artikel, Aktuelles, Links, Projekte und Spiele für Seniorinnen und Senioren
Info-Center für Senioren Themen, die älterwerdende Menschen interessieren
gut gegliederte Linksammlung von Seniorenseiten der Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Selbstdarstellung von Vereinen und Initiativen zum Thema "Leben im Alter"
z. B. sprechende Uhren und Thermometer, Spezialtelefone, TV-Lupen, Kartenspiele mit großen Symbolen ..
Gehen auch Sie jetzt online mit einer offenen und interessierten Gemeinschaft.
Plattform für Kommunikation und Gedankenaustausch mit Menschen reiferen Alters.
Einstieg ins internet, viele Tipps und Artikel
V o n Senioren f ü r Senioren, und das Ganze überregional!!
Wir möchten, daß auch ältere Menschen den Computer als selbstverständliches Instrument ihres Alltags aktiv und kreativ nutzen.


* * Distanzierung (aufgrund des Urteils vom 12. Mai 1998 vom Landgericht Hamburg):
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