Für aktive Seniorinnen und Senioren
Die Initiative "Erfahrung ist Zukunft" will die Herausforderungen des demografischen Wandels bewusst machen und für ein neues Bild des Alters und des Alterns werben. Sie wollen die Perspektiven einer älter werdenden Gesellschaft aufzeigen und gemeinsam die notwendigen Veränderungen voranbringen.
Auf der Seite finden sich unzählige Adressen und Ansprechpartner für viele Bereiche des Lebens im Alter in ganz Deutschland. Z. B. :
Wer einfach nur telefonieren möchte, hat es schwer, im Handydschungel das richtige Angebot zu finden. Echte Seniorenhandys sollten folgende Bedingungen erfüllen:
Leider entwickelte sich der Handymarkt in die genau entgegen gesetzte Richtung, da immer mehr die Generation der 12 bis 25-jährigen ins Blickfeld geriet. So langsam jedoch wird die neue Zielgruppe der Senioren und "Einfach-Nur-Telefonierer" erkannt. Inzwischen tummeln sich eine Vielzahl an genau dieser Art Handys auf dem Markt. Dementsprechend unübersichtlich gestaltet sich die Suche nach dem richtigen Seniorenhandy. Wie bei allen anderen Dingen auch, sollte man sich hier genau informieren und sich das Handy heraussuchen, was genau das bietet, was man sucht. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es auch wichtig ist, das Handy selbst einmal in der Hand gehabt zu haben, denn nicht jeder Finger ist gleich schmal und nicht jeder kann gleich gut und scharf sehen. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl an Seniorenhandys und auch eine Anzahl an Internetseiten, die sich mit diesem Thema beschäftigen oder die Handys verkaufen, z. B.
Nicht unerwähnt sollten auch die oft als Seniorenhandys angebotenen Minimalhandys sein, die meist nicht mehr als 3 Tasten besitzen. Sie dienen hauptsächlich dazu, im Notfall mit einer Taste sofort Hilfe zu bekommen, von Anderen angerufen zu werden und ein oder mehrere Nummern von Familienmitgliedern oder Bekannten als Kurzwahl zu speichern. Funktionen, wie selber andere Nummern wählen, SMS verschicken usw., sind nicht möglich. Diese Minimalhandys werden auch gerne für Kinder bereit gestellt.
Wer eine Notfalltaste haben möchte und trotzdem eine normale Tastatur benötigt wird bei www.euronotruf.de fündig. Die Tastatur versteckt sich unter einer Klappe, so dass keine Verwirrung mit vielen Bedienungselementen aufkommen kann. Auch eine Spracheingabe ist möglich. Der Engelschutz e.V. ist ein gemeinnütziger Verein aus Berlin. Er berät bundesweit telefonisch, per Fax und E-Mail insbesondere zum Thema "Notruf unterwegs". Dabei hat sich der Verein auf Senioren und Behinderte (Gehörlose) konzentriert. Seit 4 Jahren bietet er ein einfaches und sehr preiswertes Seniorenhandy an. Eine andere Variante des Minimalhandys kommt ganz ohne Wähltasten aus. Hier verbindet das so genannte Service-Handy bei jeder Benutzung mit einer Zentrale, die die Aufträge des Besitzers ausführt, wie z. B. "Bitte rufen Sie meine Tochter an", "Bitte sagen Sie dem Friseur soundso, dass ich später komme" u. ä. Hierbei muss natürlich ein monatliches Entgelt für diesen Service gezahlt werden. Zu finden unter www.seniorenshop24.de Auf dem unterem Bild sind folgende Handys von links nach rechts zu sehen. Seniorenhandy Easy 5 Servicehandy z. B. bei: www.seniorenshop24.de Vitaphone z. B. bei www.vitaphone.de Seniorenhandy mit versteckter Tastatur und Notfalltaste z. B. bei www.euronotruf.de (Die hier angegebenen Firmen sind nur Beispiele aus der breiten Palette der Anbieter und sollen keine Empfehlung für oder gegen ein bestimmtes Handy seitens der vhs darstellen.)
In der Klubgartenstr. 11 in Goslar (Nähe Bahnhof und Post) befindet sich die Koordinierungsstelle für Seniorinnen und Senioren. Die Ziele und Aufgaben der Koordinierungsstelle sind:
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Wenn Sie als Seniorin oder Senior oder als in diesem Bereich engagierte Person, Ihr Wissen oder Ihre Vorschläge für die Seniorenarbeit einbringen möchten, freuen wir uns, Sie kennen zu lernen. Auch wenn Sie sich für unsere Aufgabenfelder interessieren und nach Möglichkeiten suchen, sich ehrenamtlich mit/für Seniorinnen und Senioren zu engagieren, sprechen Sie uns an:
Reisen und Abenteuer Live - Die Welt im DiaIm Kreishaus in der Klubgartenstr. 6 in Goslar (Nähe Bahnhof und Post) finden mehrmals im Jahr Vorträge zu Themen aus allen Ländern statt. Die Referenten sind als Globetrotter und Abenteurer in der Welt unterwegs und veröffentlichen als Reisejournalisten, Buchautoren oder Fotografen ihre Erlebnisse und Eindrücke. Sie gehören zum Kreis der international bekannten und gefragten Referenten. Sie sind ausgezeichnet, preisgekrönt und in Presse, Rundfunk und Fernsehen präsent. Beginn ist jeweils 20.00 Uhr. Der Eintritt kostet 7,00 Euro; für Schüler und Studenten 5,00 Euro. Karten sind ab 19.30 an der Abendkasse erhältlich. Informationen und Anfragen über 05321-312 0, FAX 05321/312 4499 Senioren Residenz Schwiecheldthaus Schwiecheldtstraße 8-12; 38640 Goslar
Was ist ein Hotspot? Der Begriff Hotspot kommt aus dem Umfeld des Internets und bedeutet 'kabelloser Internetzugang'. Bisher brauchte man zum Surfen im weltweiten Internet einen Telefonanschluss, ein Modem und einen Computer. Wenn man sich ins Internet einwählte, bezahlte man entweder eine Gebühr pro Minute, die man surfte oder einen Pauschalbetrag (die sogenannte Flatrate). Nach wie vor ist dies die am weitesten verbreitete Methode, im Internet zu surfen. Es geht aber auch anders. Mit einem zusätzlichen Bauteil im Computer kann man an sogenannten Hotspots ohne Kosten und ohne Kabel im Internet surfen. Dies geschieht durch 'Funkwellen'. Wenn man an einem Hotspot seinen PC anschaltet und sich ins Internet einwählen möchte, werden Signale an eine Empfängerstation geschickt, die den Zugang zum Internet ermöglicht. Die Reichweite der Hotspots ist begrenzt, so dass man sich in der Nähe der Empfängerstation aufhalten muss. Natürlich ist die Errichtung eines Hotspots (also der Empfängeranlage) nicht billig und auch die Wartung und der Betrieb kosten Geld. Dies wird entweder den surfenden Kunden in Rechnung gestellt (dies geschieht durch die Ausgabe einer Art Zugangskennung für einen bestimmten Zeitraum) oder die anfallenden Kosten tragen z. B. Hotels, Tankstellen, Cafés oder die Gemeinden, die einen kostenlosen Service anbieten möchten, um dadurch auch die Attraktivität ihrer Einrichtung zu steigern und Kunden anzulocken. In Deutschland sind Hotspots an Tankstellen und Hotels verbreitet, aber auch zahlreiche Bahnhöfe sind inzwischen ein Hotspot. Es sollen aber in Zukunft weitere Hotspots hinzu kommen. In den USA beginnt gerade ein Projekt, einen ganze Stadt (Philadelphia) zu einem Hotspot mit kostenloser Nutzung zu machen, so dass die digitale Kluft zwischen reicheren und ärmeren Bevölkerungsschichten überwunden werden kann. Ein ähnliches Vorhaben strebt die Innenstadt von London an. Unter http://www.portel.de/hotspot_portel/index.htm kann man sich anzeigen lassen, wo es überall Hotspots in Deutschland gibt. Was ist eine Flatrate? Das Wort Flatrate wurde in der breiten Bevölkerung erstmals bekannt, als man von Zuhause nicht mehr die einzelnen Minuten bezahlte, in denen man im Internet surfte, sondern einen Pauschalbetrag überwies und dann, solange man wollte, im Internet surfen konnte. Anfangs rentierte sich dieser Pauschalbetrag nur für Firmen, doch nach und nach gaben die Preise sehr stark nach. Inzwischen kann man für weniger als 10 Euro rund um die Uhr einen ganzen Monat lang im Internet surfen. Auch die Netzbetreiber der Telefon-Festnetzanschlüsse und Handys beugten sich dem Preisdruck der zahlreichen Konkurrenten und mussten ihre Minutenpreise reduzieren. Sie kamen nun ebenfalls auf die Idee, Flatrates anzubieten und zwar sowohl für Handys als auch für das reguläre Festnetztelefon. Dieser Trend zu unbegrenztem Telefonieren innerhalb Deutschlands für einen festen Betrag setzt sich zur Zeit immer mehr durch. Und wenn man sein Telefonverhalten gut genug kennt, kann man durch fachkompetente Beratung und den Wechsel auf einen anderen Tarif oder eine Flatrate tatsächlich sehr viel Geld sparen.
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