Computerecke

Herzlich willkommen zur Computerecke der Kreisvolkshochschule Goslar. Hier finden Sie Aktuelles und Interessantes zu verschiedenen Themen rund um den Computer - Software, Hardware, Internet, eigenen Webauftritt ....

Sollten Sie spezielle Fragen haben, so mailen Sie uns doch einfach unter dem Stichwort "Computerecke" Ihr Problem. Wir werden uns bemühen, Ihnen weiterzuhelfen.

Am unteren Ende dieser Seite sammeln wir Links zu "pfiffigen" Seiten, die entweder besonders gut gestaltet sind oder deren Inhalte zum Schmunzeln anregen.



Second Life - echte Menschen in virtueller 3-D-Umgebung
Die Online-Welt Second Life ist immer häufiger in den Medien zu finden. Dafür gibt es einen guten Grund. Inzwischen haben weit mehr als 2 Millionen Menschen ihr zweites Zuhause im Second Life eingerichtet und die Zuwachsrate erhöht sich ständig. Man spricht im Zusammenhang mit Second Life bereits von der Zukunft des Internets.

Was genau ist Second Life?

Second Life ist eine dreidimensionale Welt im Internet, die fast ausschließlich durch die Menschen, die sich in die virtuelle Umgebung einloggen, gestaltet wird. Landschaften, Gebäude, Räume und sämtliche Gegenstände wurden und werden von den Teilnehmenden selbst programmiert.

Second Life entstand 2003 von Linden Lab in San Francisco und wird seitdem ständig weiterentwickelt. Vor Kurzem wurden große Teile der Programmierung Open Source, so dass Insider eine Ausweitung erwarten.

Ist Second Life ein Spiel?

Jein! Die meisten Menschen, die sich in Second Life eine Spielfigur, einen sogenannten Avatar, erschaffen, möchten nur mit anderen chatten oder durch die Gestaltung ihres Avatars, ihre Träume ausleben. In der Online-Umgebung kann die Figur jede beliebige Gestalt annehmen. Der Kleidung und dem Erschaffen von Zubehör sind nur Grenzen durch die eigene Fantasie gesetzt. So tummeln sich auf den wie echt wirkenden Marktplätzen, Casinos und Stränden Avatare aller Größen, Hautfarben und Gesinnungsrichtungen sowie Drachen, Vampire, Roboter, Aliens, pelzige Wesen und mehr. Das Schöne am Second Life ist, dass man sich zwar auf einen Vor- und Nachnamen festlegen muss, aber ansonsten jederzeit sein Aussehen verändern kann. Die Schlankheitskur klappt durch Verschieben eines Reglers auf dem Monitor und das Abendkleid kann mit einem Klick angezogen werden.

Aber wer nicht nur chatten will, kann noch viele andere Dinge tun. An Rollenspielen teilnehmen, Unterricht nehmen oder geben, Jobs als Tänzer, DJ oder Verwalter annehmen, seine Gelüste in jeder nur denkbaren Erotikvariante ausleben, spazieren gehen, sich als Architekt, Designer oder Künstler betätigen u. v. m. Dafür benötigt der Besucher vom Second Life keine besonderen Programmierkenntnisse. Der einigermaßen schere Umgang mit dem normalen Internet ist ausreichend. Alle Hilfsmittel werden In-World, also in der virtuellen Umgebung von Linden-Labs bereit gestellt.

Was macht den Reiz von Second Life aus?

Sicher fasziniert sehr viele Besucher die echt wirkende Umgebung, seien es nun Nachbauten von Städten wie Venedig, Einkaufsstraßen wie in Florida oder Wiederauferstehungen von mittelalterlichen Burgen sowie ins Leben gerufene Fantasiewelten. Zudem kann man seinen Avatar beliebig steuern. Der Nutzer am Bildschirm kann ihn laufen, gehen und tanzen lassen. Er kann ihn zum Lächeln bringen, ihn andere Avatare umarmen lassen und mehr, eben alles, was man im normalen Leben auch machen möchte. Dazu gehört auch das Sehen und Gesehen werden.

Egal zu welcher Uhrzeit, das Leben im Second Life steht nie still, denn hier treffen sich Menschen aus aller Welt und allen Zeitzonen. Die Umgangssprache ist Englisch. Es gibt aber deutsche und anderssprachige Ländereien, die Treffpunkte für Gruppen einer Sprachfamilie sind. Und wenn es etwas noch nicht gibt, steht jedem die Möglichkeit frei, selbst eine Gruppe oder einen Treffpunkt ins Leben zu rufen.

Warum zeigen immer mehr Firmen Interesse am Second Life?

Täglich schicken mehr Firmen ihre Angestellten ins Second Life, um sich umzuschauen und nach lukrativen Möglichkeiten zu suchen. Produkte können im Second Life in dreidimensionaler Form vorgestellt werden. Der Avatar und damit der Mensch am Computer kann um den Gegenstand herumgehen, Details heran zoomen oder auseinander nehmen. Kleidung kann angezogen werden, Bilder in realer Wohnumgebung angesehen und Vorgänge können in einer Vorführung gezeigt werden.

Genau wie im echten Leben auch, gehen Menschen im Second Life gerne einkaufen, einen Kaffee trinken oder in einen Nachtclub. Alles Umgebungen, an denen man für ein Produkt auch werben kann. Wer sich als potentieller Kunde für etwas interessiert, klickt auf die Anzeige und ist ohne Zeitverzögerung an dem Ort, an dem das Produkt präsentiert wird oder ein Ansprechpartner bereit steht. Teleportation ist hier bereits verwirklicht.

Auch reale Geschäfte werden mittlerweile im Second Life abgeschlossen. Die Währung ist der Lindendollar, der in Euro oder US-Dollar umgetauscht werden kann.

Als Volkshochschule waren wir die ersten, die Kurse in der virtuellen Welt angeboten haben. Inzwischen gibt es unsere Außenstelle im Second Life seit März 2007 und wir bieten 20-30 Veranstaltungen pro Woche an, an denen alle Avatare teilnehmen können, die sich zu Veranstaltungsbeginn auf unserer Insel befinden ( siehe auch Verasntaltungskalender der Online-Events und Kurse)

Kann ich im Second Life nur mal hinein schnuppern?

Nein, das geht leider nicht. Besuchen können Sie Second Life nur, indem Sie sich die Software herunterladen, sich einen Namen heraussuchen und registrieren lassen. Es ist in der Grundversion kostenlos. Danach können Sie sich einloggen und sich beliebig lange umschauen.

Kaum jemand belässt es bei diesem einmaligen Umschauen. Die Meisten kommen oft und täglich wieder. Sie treffen sich mit Freunden, neuen und alten, oder gehen einfach spazieren. Leicht vergisst man darüber die Zeit im echten Leben, dem Real Life. Durch die vielfältigen Möglichkeiten besteht "Suchtgefahr". Deswegen am besten schon vorher mit sich selbst einen Höchstaufenthalt im Second Life pro Tag vereinbaren. Damit auch das echte Leben mit all seinen Vorzügen den Vorrang im Leben den gebührenden Platz zugewiesen bekommt.

Weitere Infos für Neulinge in deutscher Sprache gibt es unter www.magisch-reisen.de und natürlich in der Außenstelle der Volkshochschule im Second Life, entweder inworld oder auf der Internetseite: www.vhs-sl.de





Passwortsitter verwahrt Ihre Geheimnisse
Auf der CeBIT 2006 zeigte das Fraunhofer-Institut mit dem PasswordSitter eine Lösung für das sichere und einfache Passwort-Management. Die webbasierte Lösung merkt sich alle Passwörter und liefert sie Nutzern bei Bedarf sicher auf jedes Gerät - jederzeit.
Bei Ebay, Amazon, GMX und bei der täglichen Arbeit - überall braucht man ein Passwort: Weil Menschen sich diese Zugangscodes jedoch nur schlecht merken können, schreiben viele ihre Passwörter auf oder benutzen einfach immer dasselbe Passwort. Wesentlich sicherer ist es, die eigenen Geheimnisse verschlüsselt auf der Festplatte zu speichern; aber dann stehen die gespeicherten Passwörter nur am eigenen Rechner zur Verfügung, im Internet-Café oder an anderen Computern guckt man in die Röhre. Abhilfe schafft ein neues Programm - der PasswordSitter. "Mit dem PasswordSitter muss sich der Nutzer nur noch ein einziges Passwort merken. Alle anderen Passwörter liefert das Programm bei Bedarf auf jedes Endgerät", sagt Dr Markus Schneider vom Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie, das die Software vom 9. bis 15. März auf der CeBIT präsentiert (Halle 9, Stand B36). "Ein spezielles Verfahren, das auf moderner Verschlüsselungstechnologie basiert, sorgt dabei für die notwendige Sicherheit."

Screenshot Passwortsitter - direkt zur vorgestelten Internetseite

Trotz neuer Sicherheitsmechanismen ist die Passwort-Abfrage in der Praxis noch immer die am weitesten verbreitete Methode der Identitätsprüfung - sowohl in der lokalen Computerumgebung als auch im Internet. "Schon heute müssen Mitarbeiter eines Unternehmens sich mitunter mehr als zehn Passwörter merken", sagt Schneider. Tendenz steigend, wie aktuelle Studien belegen." Hinzu kommt, dass Nutzer ihre Passwörter regelmäßig ändern müssen, was es enorm erschwert, sich an Passwörter zu erinnern." Kein Wunder also, dass viele Menschen Probleme haben, alle ihre Geheimnisse im Kopf zu behalten. Die Folge: Laut der jährlichen Safenet-Umfrage schreiben 50 Prozent aller beruflichen Computernutzer ihre Passwörter auf und rund ein Drittel verrät die eigenen Geheimnisse auch Kollegen. Viele Menschen wählen auch schwache Passwörter wie den Namen des Ehepartners oder verwenden kurzerhand für alle Zwecke das gleiche Passwort. "Solche Praktiken bergen potenzielle Sicherheitsrisiken", sagt Schneider. "Andererseits ist es für Personen praktisch unmöglich, ohne weitere Hilfsmittel die Sicherheitsratschläge von Experten zu erfüllen." Zwar existieren bereits benutzerfreundliche Software-Lösungen für das Passwort-Management, jedoch muss man stets das eigene Endgerät mitnehmen, auf dem die Passwörter gespeichert sind. Alternativen, bei denen die Passwörter auf einem Internet-Server gespeichert werden, sind zwar flexibler, eröffnen aber auch die Möglichkeit zum Missbrauch.

Anders beim PasswordSitter - er ist webbasiert und lässt sich per Browser über Intra- oder Internet geräteunabhängig nutzen, speichert die Passwörter aber nirgendwo, sondern generiert sie bei Bedarf. "Dadurch kombiniert er die Sicherheit von Lösungen zum lokalen Passwort-Management mit der Flexibilität von Serverlösungen", so Schneider. Nach Eingabe des Masterpassworts wählt man per Klick das Passwort für den jeweiligen Zweck aus und kopiert es in das entsprechende Eingabefeld. Anders als bei herkömmlichen Passwort-Tools werden die Passwörter vom PasswordSitter nirgendwo dauerhaft gespeichert, sondern stets, ausgehend von verschiedenen verteilten Informationen, neu berechnet. Ein Teil der notwendigen Daten liegt dabei zwar auf einem Server, aber selbst wenn ein Angreifer alle diese Informationen kennt, kann er daraus nicht die Passwörter rekonstruieren.

Der PasswordSitter eignet sich besonders für den Einsatz im Unternehmen, wo Passwortprobleme rund 30 bis 50 Prozent der Helpdesk-Kosten verursachen. Der PasswordSitter steigert außerdem die Unternehmenssicherheit, weil er besonders starke Passwörter erzeugt. Die Sicherheitsstufe kann flexibel eingestellt werden, so dass unterschiedliche Passwortrichtlinien berücksichtigt werden. Außerdem hilft der PasswordSitter durch seine klare Benutzerführung, Passwörter schnell zu ändern, was Unternehmen Kosten spart.

Weitere Informationen: www.passwordsitter.com





12 goldene Suchmaschinen-Regeln
Sicherer surfen im Netz mit den 12 goldene Suchmaschinen-Regeln, die in einer vom Broschüre 12 goldene Suchmaschinen-RegelnJournalistik-Professor Marcel Machill verfassten Broschüre nachgelesen werden kann, die von der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) heraus gegeben wurde.
Gefahren lauern überall - ob im Straßenverkehr oder im Internet. Kennt man aber im Straßenverkehr gewisse Regeln, so kann man die Gefahren frühzeitig erkennen und ihnen ausweichen. Nicht anders ist es im Internet.

Der Autor des Ratgebers legt den Internetnutzern vor allem ans Herz, Suchmaschinen nicht blind zu vertrauen. "Suchmaschinen sind in erster Linie große Konzerne, deren Interesse es ist, mit ihrer Arbeit Geld zu verdienen. Dass der Internetnutzer sich dadurch besser im Internet zurecht findet, ist ein netter Nebeneffekt." Wichtig sei auch zu wissen, dass Suchmaschinen nie das gesamte Internet kennen, sondern immer nur einen Teil davon.

Die "12 goldenen Suchmaschinen-Regeln" wollen weniger Tipps geben, wie man im Internet schnell die gesuchten Dinge findet, sondern einfache Hinweise, wie man die möglichen Probleme, die bei der Nutzung von Suchmaschinen auftauchen können, umgeht. Im Mittelpunkt steht hierbei das Erkennen von versteckter Werbung, von jugendgefährdenden Inhalten und von "Abzocke-Seiten", die den unbedarften Nutzer schnell Hunderte Euro kosten können. Einer der Hinweise des Ratgebers lautet daher auch: "Klicke nie den erstbesten Link". Eltern gibt Professor Machill den Tipp, sich nicht auf elektronische Filter als Schutz für ihre Kinder zu verlassen, sondern mit ihnen gemeinsam im Netz zu surfen und ihnen für Kinder geeignete Angebote zu zeigen.

"Das Internet ist mittlerweile mit all seinen Dienstleistungen, Online-Shops und seiner Werbung ein Markt geworden, der mehrere Milliarden Dollar pro Jahr schwer ist. Da langfristig nur die Seiten erfolgreich sind, die in den Ergebnislisten von Suchmaschinen auf den vorderen Seiten gelistet werden, gibt es einen harten Wettbewerb um diese Plätze - mit lauteren und unlauteren Mitteln", so Professor Machill. Und weiter: "Der Nutzer muss sich bewusst werden, dass nicht alles, was ihm die Suchmaschine als Suchergebnis präsentiert, auch wirklich von ihm gesucht wird. Schnell landet man auf Seiten mit Propaganda oder Pornographie. Daher sollte man immer mit Ruhe und Sorgfalt - und möglichst mit mehr als einer Suchmaschine an die Suche gehen."

Die "12 goldenen Suchmaschinen-Regeln" bauen auf der Forschungstätigkeit von Professor Machill auf, der sich an der Universität Leipzig zusammen mit seinen Mitarbeitern Markus Beiler, Martin Zenker und Torsten Schönebaum unter anderem mit der Qualität von Internet-Suchmaschinen beschäftigt.

Die Broschüre kann kostenlos bei der LfM über die E-Mail medienkompetenz@lfm-nrw.de bezogen werden (solange der Vorrat reicht). Im Internet ist die Broschüre unter http://www.lfm-nrw.de/downloads/ratgeber_suchmaschinen.pdf auch als PDF-Dokument erhältlich.





Was ist ein Blog / Weblog?
Weblogs greifen aktuelle Ereignisse schneller und ausführlicher auf als viele Nachrichtenticker
Ein Weblog (ein Kunstwort aus 'Web' und 'Logbuch'), üblicherweise einfach nur Blog (nicht 'bee-log') genannt, ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Neue Einträge stehen an oberster Stelle, ältere folgen in umgekehrt chronologischer Reihenfolge.

Jedes Weblog ist für sich ein eigenes Journal.
In einem typischen Weblog hält ein Autor (der Blogger) seine 'Surftour' durch das Internet fest, indem er zu besuchten Seiten einen Eintrag schreibt. Es gibt aber auch Fach-Weblogs, in denen ein Autor Artikel zu einem bestimmten Thema veröffentlicht. Andere Blogger teilen auf ihrer Webseite Einzelheiten aus ihrem privaten Leben mit. Typischerweise linken Blogger auf andere Webseiten und kommentieren aktuelle Ereignisse. Viele Einträge bestehen aus Einträgen anderer Weblogs oder beziehen sich auf diese, so dass Weblogs untereinander stark vernetzt sind. Die Gesamtheit aller Weblogs bildet die Blogosphäre.

Weblogs sind vergleichbar mit Newslettern oder Kolumnen, jedoch persönlicher - sie selektieren und kommentieren oft einseitig und werden deswegen auch mit Pamphleten des 18. und 19. Jahrhunderts verglichen. Weblogs sind demnach keine Alternative zu (Online-)Zeitungen, sondern eine Ergänzung. Im Idealfall reagieren Weblogs schneller auf Trends oder bieten weiterführende Informationen bzw. Links zu bestimmten Themen. Die meisten Weblogs haben eine Kommentarfunktion, die es den Lesern ermöglicht, einen Eintrag zu kommentieren und so mit dem Autor oder anderen Lesern zu diskutieren.

Mit dem stetigen Wachsen der "Blogosphäre" nimmt auch die Vielfalt an unterschiedlichsten Weblog-Formen zu. So gibt es weiterhin die "klassischen" Weblogs, aber auch eine wachsende Zahl persönlicher Tagebücher, die als Weblog geführt werden und sich vor allem deren einfach zu bedienende Technik zu Nutze machen. Etliche Weblogs enthalten eine Mischung aus Kommentaren, Netzfunden und Tagebuch-Einträgen und dienen in erster Linie der Unterhaltung oder der persönlichen Selbstdarstellung im Internet. Andere Weblogs, die Photoblogs (kurz auch Flog), veröffentlichen hauptsächlich Fotografien oder Handy-Kamerabilder (Moblogs). Schnellere Datenübertragungen und neue Download-Technologien (z. B. BitTorrent) erlauben es auch größere Video-Sequenzen - angekündigt als "Internet-TV" - zugänglich zu machen. Diese Form eines Blogs wird Video-Blog oder kurz Vlog genannt, wobei sich die kurze Bezeichnung nicht durchsetzen konnte.

Beispiel eines Blogs
Charakteristisch für Weblog Publishing Systeme ist, dass es mit ihnen sehr einfach ist, Webseiten zu publizieren. Weblog Publishing Systeme sind einfache Content-Management-Systeme, die ein einfaches Einfügen neuer Inhalte sowie die Veränderung bestehender Inhalte auch für Nutzer ermöglichen, die über keine oder nur geringe Webdesign-Kenntnisse verfügen. Die gestalterische Anpassung an die persönlichen Vorlieben des Nutzers lässt sich bei vielen Weblogs mit Hilfe von Templates vornehmen.

Manche sehen im Aufkommen von Blogs und deren starker Verbreitung insbesondere in den USA eine neue Form von Graswurzel-Journalismus, welches in Europa leicht in die Tradition des Herstellens von Gegenöffentlichkeit gestellt werden kann.

Beispiele für Blogs finden Sie u. a. unter http://dmoz.org/World/Deutsch/Computer/Internet/WWW/Weblogs/

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel "Weblog (weitergeleitet von Blog)" aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.





Europäischer Computer-Pass Xpert
Xpert - der Europäische Computerpass ist die Dachmarke der deutschen Volkshochschulen und europäischer Bildungsträger für ein qualitativ hochwertiges und standardisiertes System zur Zertifizierung von fachlichen und persönlichen Kompetenzen in der beruflichen Weiterbildung.

Das Lehrgangssystem wendet sich an Personen, die mit dem Computer im Büro arbeiten oder in Zukunft arbeiten werden. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Es besteht aus 8 Modulen. Jedes schließt mit einer europaweit einheitlichen Prüfung ab. Für jede bestandene Prüfung wird ein Zeugnis vergeben. Die Prüfungsgebühr beträgt z. Zt. 41,00 Euro pro Modul.

Hier geht es zu Detailinformationen des European Computer Passport Xpert In diesem Semester bietet die Kreisvolkshochschule wieder verschiedene Kurse des Lehrgangssystems an. Nähere Informationen finden Sie auf unserer Xpert-Seite. Bitte beachten Sie auch den Textverarbeitungs-Einstufungstest weiter unten auf dieser Seite.

Wir beraten Sie gerne. Ansprechpartnerin ist Renate Fleissig-Steckel, Tel. 05321/76438.

Näheres zum European Computer Passport Xpert sowie eine Auswahl der Kurse finden Sie auf unserer Xpert-Seite.





Einstufungstest für Textverarbeitungskurs
Wie Sie vielleicht wissen, bieten die Volkshochschulen ein genormtes Lehrgangssystem mit abschließenden Prüfungen an, den sogenannte Xpert ComputerPass. Teil dieses Systems ist auch der Kurs Xpert - Textverarbeitung Basics, der als Grund- und Aufbaukurs angeboten wird. Damit Sie selbst feststellen können, ob Sie für den aufbaukurs bereits ausreichend Vorkenntnisse besitzen, haben Sie die Möglichkeit zuhause einen Einstufungstest zu machen.

Sie benötigen dazu natürlich Ihren PC sowie die Möglichkeit die hier bereitgestellten Dateien zu entpacken. Als Übungsprogramm sollte Winword ab Version 2000 benutzt werden. Und so funktioniert es:
  1. Laden Sie die Datei Test_Xpert_Basics.zip herunter, indem Sie auf den Link klicken und die Datei bei sich auf der Festplatte speichern.

  2. Machen Sie einen Doppelklick auf die Datei Test_Xpert_Basics.zip auf Ihrer Festplatte. Es sollte sich nun Ihr Entpackungsprogramm öffnen (in vielen Fällen ist das WinZip, was auf vielen PCs automatisch installiert wird) und die Dateien entpacken. Sollten Sie kein Entpackungsprogramm haben, müssten Sie dies von Ihrer Windows-CD aus installieren.

  3. Sie finden nun 3 Dateien vor. Öffnen Sie die Datei test.doc und folgen den Anweisungen. Das Ergebnis speichern Sie unter dem Dateinnamen Lösung.doc in Ihrem eigenen Ordner. (Achtung: überschreiben Sie nicht die Datei Lösung.doc, die Sie von unserer Seite herunter geladen haben!)

  4. Wenn Sie fertig sind, öffnen Sie die heruntergeladene Datei Lösung.doc und können so entscheiden, ob Ihre Bearbeitung erfolgreich war und wie viele Punkte Sie erzielt haben.

  5. Interessenten, die mindestens 20 der möglichen 30 Punkte erreicht haben, können sich direkt zum Aufbaukurs anmelden. Allen anderen Personen empfehlen wir den Einstieg in den Grundkurs.







Zaubermantel macht E-Mail-Adresse unsichtbar
direkt zur vorgestellten Internetadresse "Atrivio - media network" bietet Interessenten die kostenlose Möglichkeit, die eigene E-Mail-Adresse so umzuwandeln, dass sie für Suchroboter unsichtbar wird und nur noch vom menschlichen Auge gelesen werden kann.

Gerade auf Internetseiten gehen spezielle Suchroboter auf Jagd nach E-mail-Adressen, die dann für die Versendung von Spam genutzt werden. Auf der Internetseite www.atrivio.de können Sie sich online und kostenlos die sogenannte E-Mail-Maskierung für Ihre eigene E-Mail-Adresse erstellen lassen. Klicken Sie dazu im Bereich e-marketing auf den Menüpunkt "Spamschutz".

Und so würde die Maskierung aussehen:
name@xy.de wird zu
name@xy.de

Diese Kombination aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen wird von jedem Browser automatisch in eine für Menschen lesbare E-Mail-Adresse umgewandelt, so dass die Internetsurfer gar nicht bemerken, dass die E-Mail-Adresse maskiert und somit für Suchroboter kaum leserlich ist. Lediglich im Quelltext einer Internetseite kann man diese Buchstaben-Zahlen-Kombinationen wieder finden.






Pfiffige Links

goldene HTML-Regeln Was man bei der Internetseiten-Erstellung alles falsch machen kann, wird hier in witziger aber treffender Weise in sogenannten "goldenen Regeln" aufgelistet.
Klicken Sie bei dieser Seite auf "Witziges" Kennen Sie den iMac für Frauen oder wissen Sie, was passieren würde, wenn Betriebssysteme Fluglinien wären... :-)